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Pressemitteilungen

Einhaltung der Sozialcharta erneut bestätigt
07.07.2014

Die Süddeutsche Wohnen Gruppe (SÜDEWO) hat die Regelungen der Sozialcharta, wie bereits für das Kalenderjahr 2012, auch über das gesamte Kalenderjahr 2013 in vollem Umfang eingehalten. Der entsprechende Bericht wurde von der unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deutsche Baurevision GmbH überprüft und testiert.

Im Einzelnen wird bescheinigt:

Die SÜDEWO hat die Regelungen zu Mieterhöhungen eingehalten und sogar unterschritten. So ist die Nettokaltmiete der nicht preisgebundenen Wohnungen der Bestandsmieter im Berichtszeitraum um durchschnittlich 3,99 Prozent gestiegen und damit deutlich unter dem nach Sozialcharta zulässigen Maß geblieben. Im Kalenderjahr 2013 sind 936 Wohnungen verkauft worden. Damit wurden die Anzahl der möglichen Verkäufe von nicht mehr als 950 Wohnungen unterschritten. Es wurden keine Luxusmodernisierungen durchgeführt. Die Regelungen zur Instandhaltung und Modernisierung von Wohnungen wurden eingehalten. Beim Weiterverkauf von Wohnungen wurden die Regelungen zum Mieterschutz weitergegeben. Dies betrifft u.a. die Regelungen zum Kündigungsschutz und zur Luxusmodernisierung. Es gab keine Kündigung wegen Eigenbedarf.

Die SÜDEWO ist verpflichtet, jährlich über die Einhaltung der Sozialcharta an die LBBW Immobilien Holding GmbH zu berichten. Die Berichte werden jeweils durch Wirtschaftsprüfer geprüft und bestätigt. Den Prüfbericht finden Sie hier.

SÜDEWO entwickelt sich erfolgreich im Einklang mit allen Mieterschutzbestimmungen
12.02.2014

SÜDEWO hat 2013 über 21 Mio. Euro in ihren Wohnungsbestand investiert

  • Sozialcharta in allen Belangen eingehalten
  • Vermietungsquote von 97,5 Prozent auf 97,8 Prozent gestiegen
  • Ankauf von etwa 800 Wohnungen in Süddeutschland

 

Die Süddeutsche Wohnen (SÜDEWO) hat das Geschäftsjahr 2013 erfolgreich abgeschlossen und setzt ihre nachhaltige Wachstumsstrategie fort. Die gute wirtschaftliche Entwicklung läuft im Einklang mit den Mieterschutzbestimmungen. „Alle in der Sozialcharta festgehaltenen Bestimmungen wurden und werden auch zukünftig eingehalten“, sagt Christian Jaeger, Geschäftsführer der SÜDEWO.

 

Seit 2012 rund 45 Millionen Euro in den Wohnungsbestand investiert

Im vergangenen Jahr investierte das Unternehmen rund 21,3 Millionen Euro in den Bestand. „Kern der Strategie der SÜDEWO ist die nachhaltige Bewirtschaftung des Wohnungsportfolios“, erklärt Jaeger. „Wir investieren regelmäßig in den Wohnungsbestand, um die Wohnungen in gutem Zustand zu halten.“ Im Vorjahr 2012 wurde in ähnlicher Größenordnung investiert, so dass seit der Übernahme der SÜDEWO durch die PATRIZIA insgesamt rund 45 Millionen Euro in die Bestandsentwicklung investiert worden sind. Die Vermietungsquote im Portfolio konnte auf 97,8 Prozent gesteigert werden. Luxusmodernisierungen wurden nicht durchgeführt.

 

Zukauf von rund 800 Wohnungen

Zur Weiterentwicklung des Bestandes gehören neben partiellen Verkäufen vor allem regelmäßige Zukäufe und Neubauten. Im vergangenen Jahr hat die SÜDEWO in Süddeutschland 800 Wohnungen erworben, seit Anfang 2014 kamen bereits 200 weitere Wohnungen hinzu.

 

Mietererhöhungen bleiben unterhalb der in der Sozialcharta festgesetzten Grenze

Die Durchschnittsmiete im Portfolio ist im vergangenen Jahr um 3,3 Prozent von 6,35 Euro pro Quadratmeter auf 6,56 Euro pro Quadratmeter gestiegen. „Die nach Sozialcharta zulässigen Mieterhöhungsmöglichkeiten wurden erneut nicht vollständig ausgenutzt“, erläutert Jaeger. „Die Durchschnittsmiete liegt damit deutlich unterhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete von 7,29 Euro pro Quadratmeter.“

 

Die Süddeutsche Wohnen GmbH ist ein langfristig orientierter Bestandshalter mit einer qualitativen Wachstumsstrategie. Der gut gepflegte Wohnungsbestand liegt ausschließlich in starken Wohnungsmärkten mit guten Zukunftsprognosen. Die Eigentümer sind langfristig orientierte Versicherungen und Pensionskassen unter der Führung der PATRIZIA Immobilien AG. Der Wohnungsbestand befindet sich fast ausschließlich in Baden-Württemberg und Bayern. Aktuell hält die Süddeutsche Wohnen insgesamt ca. 20.500 Wohnungen im Bestand.

Erwerb von 201 Wohneinheiten am Standort Mannheim-Vogelstang
21.01.2014

Ein Tochterunternehmen der Süddeutsche Wohnen Grundstücksgesellschaft mbH hat am Standort Mannheim-Vogelstang einen Wohnungsbestand mit 201 Wohneinheiten im Erbbaurecht aus dem Bestand des Immobilieninvestors Blackstone erworben. Die Süddeutsche Wohnen Gruppe, mit Sitz in Stuttgart, ist mit ihren rund 20.000 Wohnungen einer der größten Bestandshalter in Baden-Württemberg und deckt mit vielfältigen und langjährigen Erfahrungen alle Aspekte der Verwaltung, Vermietung, Veräußerung und Betreuung von Immobilien ab. Das Paket in Mannheim-Vogelstang umfaßt eine Wohnfläche von mehr als 15.000 qm bei einem jährlichen Mietvolumen von rund € 1,0 Mio. Der Kauf wurde im Oktober beurkundet. Über den Kaufpreis wurde zwischen den Parteien still schweigen vereinbart. Die Süddeutsche Wohnen Gruppe plant auch in den kommenden Jahren den aktiven Zukauf von Wohnlagen und Wohnungsportfolios. Die Transaktion wurde für die Verkäuferin von dem Unternehmen Sascha Janzen – Chartered Surveyor vorbereitet und koordiniert. Die juristische Begleitung erfolgte durch Loschelder Rechtsanwälte aus Köln.

Sozialcharta der LBBW Wohnungen wird in vollem Umfang eingehalten
20.01.2014

Stuttgart, 20. Januar 2014

Die Süddeutsche Wohnen Gruppe (SÜDEWO) hat die Regelungen der Sozialcharta über das gesamte Kalenderjahr 2012 in vollem Umfang eingehalten. Der entsprechende Bericht wurde von der unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deutsche Baurevision GmbH überprüft und testiert. Nachdem der Verkäufer die SÜDEWO von der vereinbarten Vertraulichkeit befreit hatte, wurde nun erstmals der testierte Prüfbericht hinsichtlich des Mieterschutzes veröffentlicht.

Im Einzelnen wird bescheinigt:

Die SÜDEWO hat die Regelungen zu Mieterhöhungen eingehalten und sogar unterschritten. So ist die Nettokaltmiete der nicht preisgebundenen Wohnungen der Bestandsmieter im Berichtszeitraum um 3,64 Prozent gestiegen. Unter Einbeziehung des Verbraucherpreisindexes des vergangenen Jahres wäre ein Mietanstieg von durchschnittlich 5,3 Prozent möglich gewesen. Im Kalenderjahr 2012 sind 585 Wohnungen verkauft worden. Damit wurden die Anzahl der möglichen Verkäufe von nicht mehr als 950 Wohnungen deutlich unterschritten. Es wurden keine Luxusmodernisierungen durchgeführt. Die Regelungen zur Instandhaltung und Modernisierung von Wohnungen wurden eingehalten. Beim Weiterverkauf von Wohnungen wurden die Regelungen zum Mieterschutz weitergegeben. Dies betrifft u.a. die Regelungen zum Kündigungsschutz und zur Luxusmodernisierung. Es gab keine Kündigung wegen Eigenbedarf.

Die SÜDEWO ist verpflichtet jährlich über die Einhaltung der Sozialcharta an die LBBW Immobilien Holding GmbH zu berichten. Die Berichte werden jeweils durch Wirtschaftsprüfer geprüft und bestätigt.
Den Prüfbericht finden Sie hier.

Statement der Südewo zu Einhaltung der Sozialcharta
18.11.2013

Die Süddeutsche Wohnen Gruppe hat die Regelungen der Sozialcharta über das gesamte Kalenderjahr 2012 in vollem Umfang eingehalten. Das gilt auch und besonders beim Thema Mieterhöhungen. Hier waren im vergangenen Jahr laut Sozialcharta Steigerungen der Nettokaltmieten in den Bestandswohnungen von durchschnittlich bis zu drei Prozent zuzüglich Anpassung an den Verbraucherindex des Vorjahres zulässig. Den Index von 2,3 Prozent für 2011 eingerechnet, wäre demnach im Sinne der Sozialcharta ein Mietanstieg von durchschnittlich 5,3 Prozent möglich gewesen. Festzuhalten ist, dass die Süddeutsche Wohnen mit den Mieterhöhungen in den Bestandswohnungen deutlich unter dieser Grenze geblieben ist. So wurden die Mieten in den Bestandswohnungen 2012 tatsächlich lediglich um durchschnittlich 3,64 Prozent erhöht. Ein entsprechender Bericht wurde von der unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deutsche Baurevision GmbH zertifiziert.

Süddeutsche Wohnen richtet für Mieter zentrale Service-Hotline ein
23.08.2013

Die 20.500 Mieter der Süddeutsche Wohnen bekommen für Reparaturen und Instandhaltungsarbeiten künftig einen zentralen Ansprechpartner. Die Süddeutsche Wohnen richtet zum 01.09.2013 eine zentrale Service-Hotline ein, die rund um die Uhr erreichbar ist, direkt im ersten Gespräch den Schaden aufnimmt und umgehend einen Handwerkertermin vereinbart. Die Mieter werden in diesen Tagen mit Servicepostkarten über das neue Angebot informiert.

Um die Effizienz und Qualität der Instandhaltungsarbeiten in ihren Bestandswohnungen zu verbessern, geht die Süddeutsche Wohnen eine Kooperation mit der Firma B&O Service und Messtechnik AG (B&O) ein, mit der ein mehrjähriger Partnerschaftsvertrag abgeschlossen wurde. Der Marktführer für gewerkeübergreifende Modernisierungs- und Instandhaltungsarbeiten in der Wohnungswirtschaft, der für zahlreiche Wohnungsunternehmen in Baden-Württemberg tätig ist, übernimmt zum 01. September 2013 die technische Abteilung der Süddeutsche Wohnen.

B&O wird im Rahmen ihres Auftrags weiterhin auch mit den örtlichen Handwerksbetrieben zusammenarbeiten. Die Instandhaltung und Modernisierung der Bestandswohnungen wird im bisherigen Umfang fortgeführt. Die Zusammenarbeit mit B&O ermöglicht der Süddeutsche Wohnen die technische Bewirtschaftung von Wohnungsbeständen auch außerhalb der bisherigen Reichweite der eigenen Organisation und fördert damit das Wachstum der Süddeutsche Wohnen

auch über das Kerngebiet Baden-Württemberg hinaus.

Sozialcharta gilt für alle Bestandsmieter
09.08.2012

Beim Verkauf der ehemaligen LBBW Immobilien GmbH wurde großen Wert auf den ausreichenden Schutz der Interessen von Mietern und Beschäftigten gelegt. Dazu hat der Verkäufer dem Käufer die Sozialcharta auferlegt, die Bestandteil des Kaufvertrags ist. Nach dem Verkauf hat sich der Käufer darüber hinaus zu weiteren Schutzmaßnahmen verpflichtet. Diese sind in der sogenannten erweiterten Sozialcharta notariell beurkundet worden.

„Die Regelungen der Sozialcharta aus dem Kaufvertrag sind für jeden Bestandsmieter Teil des Mietvertrags geworden“, erklärt Dr. Christian Jaeger, Geschäftsführer der Süddeutsche Wohnen GmbH. Dazu wurde jedem Mieter seitens der Süddeutsche Wohnen GmbH ein schriftliches Angebot zur Vertragserweiterung gemacht. Dieses ist auch ohne Zustimmung wirksam. Eine Ausnahme besteht, wenn der Mieter explizit widerspricht.

Die Inhalte der Sozialcharta:

  • 10 Jahre Schutz vor Kündigung wegen Eigenbedarfs und wegen angemessener wirtschaftlicher Verwertung, für Menschen über 60 Jahre oder Schwerbehinderte gilt das lebenslänglich, auch für den Lebenspartner.
  • Keine Luxusmodernisierungen.
  • Mieterhöhungen werden begrenzt auf 3% zzgl. Inflation, gerechnet über den gesamten Wohnungsbestand.
  • Garantie einer jährlichen Mindest-Instandhaltungssumme von 16,80 €/qm.
  • Verkaufsbeschränkung auf 950 Wohnungen pro Jahr unter Beachtung der gesetzlichen Vorkaufsrechte der Bewohner.


Die Unterzeichnung durch Faksimile-Unterschriften ist üblich. Mieter, die sich trotzdem ein eigenhändig unterschriebenes Schreiben wünschen, können sich an die Süddeutsche Wohnen GmbH wenden, die das Schreiben dann erneut, eigenhändig unterschrieben, versenden wird. Gleiches gilt natürlich auch für Mieter, die ausweislich einer Vollmacht von einem Anwalt oder Mieterverein vertreten sind.

Die erweiterte Sozialcharta 

Die erweiterte Sozialcharta ist eine notariell beurkundete Erklärung, die sich ausschließlich an die Verkäuferinnen richtet und u.a. zwischen dem Erwerberkonsortium und Herrn OB Dr. Schuster abgestimmt worden ist. Die Urkunde liegt der Stadt Stuttgart vor.

Die Inhalte der erweiterten Sozialcharta im Überblick:  

- Verlängerter Mieterschutz

Die Käuferinnen werden ihren gesellschaftsrechtlichen Einfluss dahingehend nutzen, dass der Kündigungsschutz wegen Eigenbedarfs oder der Behinderung einer angemessenen wirtschaftlichen Verwertung auf 20 Jahre verlängert wird. 

- Höhere Instandhaltungs- und Modernisierungsaufwendungen

Im Businessplan, der von den Käuferinnen bei Erwerb der SÜDEWO-Gruppe zugrunde gelegt worden ist, ist für die nächsten 10 Jahre ein Betrag für Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen sowie Energetische Sanierungen vorgesehen, der ca. EUR 98 Millionen über dem Betrag liegt, der dafür im Businessplan des Managements vorgesehen war. 

- Sicherung von Belegungsrechten und Mietpreisbindungen

Rund 7.500 Wohnungen sind derzeit öffentlich gefördert. Die Käuferinnen werden ihren gesellschaftsrechtlichen Einfluss dahingehend nutzen, dass im Falle einer vollständigen vorzeitigen freiwilligen Rückzahlung von öffentlichen Förderdarlehen die Frist für Belegungsrechte der Kommunen um 8 Jahre und für Mietpreisbindungen um 5 Jahre über die gesetzliche Nachwirkungsfrist von acht Jahren hinaus verlängert werden.

- Kernbestand mit 18.000 Wohnungen

Die Käuferinnen werden ihren gesellschaftsrechtlichen Einfluss dahingehend nutzen, dass innerhalb der nächsten 20 Jahre ein Kernbestand von mindestens 18.000 Wohnungen in Baden-Württemberg bewirtschaftet wird.

- Kontrolle der erweiterten Sozialcharta

Die Überprüfung der Einhaltung der Regelungen der erweiterten Sozialcharta erfolgt durch die LBBW. Zu diesem Zweck haben die Käuferinnen der LBBW einen jährlichen, von einem unabhängigen Wirtschaftsprüfer geprüften, Bericht vorzulegen.

Schutzmaßnahmen bei Weiterverkauf bewohnter Wohnungen

Wird eine bewohnte Wohnung weiterverkauft, dann erhält der Mieter die Zusicherung seiner Rechte aus der Sozialcharta nochmals durch ein eigenhändig unterzeichnetes Schreiben. Außerdem verpflichtet die Süddeutsche Wohnen den Erwerber der bewohnten Wohnung auf den Verzicht auf Eigenbedarfskündigungen für einen Zeitraum von 20 Jahren sowie auf die in der Sozialcharta genannten erweiterten Regelungen für ältere und behinderte Bewohner.

Die erweiterten Rechte der Eisenbahner bleiben vollständig erhalten

Alle weitergehenden Rechte der wohnungsfürsorgeberechtigten Mieter der Eisenbahnsiedlungsgesellschaft Stuttgart bleiben in vollem Umfang bestehen.

Sozialcharta
03.07.2012

Beim Verkauf der ehemaligen LBBW Immobilien GmbH wurde großen Wert auf den ausreichenden Schutz der Interessen von Mietern und Beschäftigten gelegt. Dazu hat der Verkäufer dem Käufer die Sozialcharta auferlegt, die Bestandteil des Kaufvertrags ist. Nach dem Verkauf hat sich der Käufer darüber hinaus zu weiteren Schutzmaßnahmen verpflichtet. Diese sind in der sogenannten erweiterten Sozialcharta notariell beurkundet worden. Die wichtigsten Punkten beider Dokumente haben wir für Sie anbei zusammengefasst.

Sozialcharta (PDF) 

Erweiterte Sozialcharta (PDF)

Sozialcharta im Original (PDF)

Erweiterte Sozialcharta im Original (PDF)

Aus LBBW Immobilien GmbH wird Süddeutsche Wohnen GmbH
26.06.2012

Die LBBW Immobilien GmbH wird mit Wirkung zum 25. Juni 2012 in „Süddeutsche Wohnen GmbH“ [SÜDEWO] umfirmiert.

Im Februar erhielt ein von der Patrizia Immobilien AG geführtes Konsortium aus langfristig orientierten institutionellen Anlegern den Zuschlag für den Erwerb der LBBW Immobilien GmbH und deren rund 21.000 Wohnungen. Sie ist damit vollkommen losgelöst von der Landesbank, lediglich die Immobiliendienstleistungen wie Projektentwicklung, Kommunalentwicklung etc. bleiben mit der LBBW Immobilien Management GmbH Teil der LBBW.

Geschäftsmodell bleibt unverändert

„Die Süddeutsche Wohnen GmbH wird auch weiterhin als eigenständiges Unternehmen mit eigenen Mitarbeitern am Markt auftreten und die Geschäftspolitik der vergangenen Jahre weiterführen“, erklärt Dr. Christian Jaeger, Geschäftsführer der Süddeutsche Wohnen GmbH. „Gleichzeitig soll die neue Marke auch die unternehmerischen Alleinstellungsmerkmale und Tugenden der 76-jährigen Firmengeschichte transportieren, die uns so erfolgreich gemacht haben.“ Das Wohnungsportfolio wird ständig weiter verbessert und erweitert – auch über die Grenzen von Baden-Württemberg hinaus. Die angrenzenden Regionen in Bayern, Südhessen und Rheinland-Pfalz sind ein wichtiger Teil der auf Süddeutschland fokussierten Aktivitäten. Dieser Fokus – Wohnen in Süddeutschland – wird im neuen Namen prägnant formuliert.

Verwurzelt in Baden-Württemberg

Die Süddeutsche Wohnen GmbH wurde bereits im Jahre 1936 mit den Vorgängergesellschaften Badische Heimstätte GmbH und Württembergische Heimstätte GmbH in den damals selbstständigen Ländern Baden und Württemberg gegründet. In den 70er Jahren kam es zum Zusammenschluss unter dem Namen LEG Landesentwicklungsgesellschaft Baden-Württemberg mbH, welche später durch Verkauf an die L-Bank privatisiert wurde. In 2007 wurde das Unternehmen weiterentwickelt zum Immobilien-Kompetenzzentrum innerhalb des LBBW-Konzerns, ausgedrückt im Namen LBBW Immobilien GmbH. Nach Abspaltung der Projektentwicklung und Immobiliendienstleistungen im Jahr 2011 ist der Wohnen-Bereich als SÜDEWO heute klar auf nachhaltige Wohnungswirtschaft ausgerichtet.

Wachstum mit Augenmaß und Kontinuität

Die SÜDEWO wird weiter wachsen und ist ein verlässlicher Partner für Immobilienverkäufer in Süddeutschland. „Wir haben große Erfahrung in der Bewirtschaftung sowohl sozialer als auch frei finanzierter Wohnungsbestände und sind an weiteren Zukäufen zur Stärkung unseres Portfolios sehr interessiert“ sagt Jürgen Rieger.

Für Kunden und Geschäftspartner bringt die Umfirmierung keine geschäftlichen Änderungen mit sich. Alle bestehenden Verträge und Vereinbarungen werden von der SÜDEWO weiter erfüllt. Auch die Zusammensetzung der Geschäftsführung – Dr. Christian Jaeger und Jürgen Rieger– bleibt bestehen.

 

 

Kontakt

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presse(at)suedewo.de 

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